In Vorbereitung!
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Klicker-Dummyseminar am 30.4./1.5.2011 mit Dr.Stefanie Ott Gemeinsam mit Cordula Wojahn-Willaschek organisiere ich ein Seminar mit Dr.Stefanie Ott. Nähere Infos zur ihrer Person gibt es auf ihrer HP: http://www.mensch-und-tier.net/ Die Klickerübungen werden sich mit den Basics der Dummyarbeit beschäftigen, dazu gehören z.B. eine korrekte gerade Grundstellung, Kontaktaufnahme mit dem Hundeführer, d.h. Hochschauen zum Hundeführer, wenn dieser die Pfeife in die Hand nimmt, gute Fußarbeit (gerades Laufen, auch auf die Umwelt sprich Dummys achten), schnelles Wenden für Marks behind, Begegnungen mit anderen Hunden ohne diesen Beachtung zu schenken, mittiges Tragen und Festhalten des Dummys ohne das Dummy im Fang zu rollen, nahes Heranbringen des Dummys zum Hundeführer mit (oder auch ohne) Vorsitzen, Steadiness usw. Jeder kann seine eigenen Schwerpunkte wählen, je nach Alter, Ausbildungstand und eventueller Problematik des Hundes. Dazu gibt es eine ca. 1 1/2 stündige theoretische Einführung. Das Seminar findet am 30.4. und 1.5.2011 voraussichtlich in Essen statt und ist pro Tag für 10 Teilnehmer mit Hund ausgeschrieben zzgl. Zuschauer. Bei der Anmeldung werden Teilnehmer, die bei mir trainieren oder einen Hund aus dem Zwinger "vom Keien Fenn" haben, bevorzugt. Die restlichen Plätze verteilen sich auf andere interessierte Hundeführer oder Zuschauer. Anmeldungen und weitere Infos bitte an Cordula Wojahn-Willaschek |
Aufruf Forschungsprojekt Zwergwuchs
Am Institut für Genetik der Universität Bern
(Postfach 8466, CH-3001 Bern, Tel +41 (0) 31 631 2322, Fax +41 (0) 31 631 2640)
werden die molekulargenetischen Ursachen von Erbkrankheiten und anderen erblichen Merkmalen bei Haus- und Nutztieren erforscht.
Das Institut beteiligt sich auch an den internationalen Anstrengungen zur Analyse des Genoms des Hundes.
Zur Zeit gibt es verschiedene Forschungsprojekte für den Hund.
http://www.genetics.unibe.ch/content/forschung/hund/index_ger.html
Unter anderem wird auch der disproportionierte Zwergwuchs beim Hovawart erforscht.
Professor Tosso Leeb, der auch die genuine Epilepsie beim Labrador Retriever erforscht, hat grosses Interesse daran, die Labrador Retriever in dieses Forschungsprojekt einzubeziehen.
Er braucht dafür unbedingt Blutproben von zwergwüchsigen Tieren. Zusätzliche Proben von Verwandten dieser Tiere sind ebenfalls nützlich, aber ohne Blutproben von betroffenen Tieren kann nichts erreicht werden.
Es gibt unterschiedliche Formen des Kleinwuchses beim Labrador Retriever und vermutlich unterschiedliche Ursachen für die Wachstumsstörungen.
Mittlerweile haben sich bereits einige Besitzer von kleinwüchsigen Labrador Retrievern bereit erklärt, Blut von ihren Hunden in die Schweiz zu schicken.
Auch von Hunden aus meiner Zucht habe ich schon Blutproben an das Institut geschickt.
Im Interesse unserer Rasse möchte ich alle Besitzer von kleinwüchsigen Labrador Retrievern oder von Verwandten solcher Tiere bitten, sich an diesem Forschungsprojekt zu beteiligen
Es werden EDTA-Blutproben, Kopien der Stammbäume und – falls vorhanden – Ergebnisse von speziellen Untersuchungen (Röntgen o.ä.) benötigt.
Wer Proben an Professor Leeb schicken möchte, findet hier Hinweise zum Probenversand:
http://www.genetics.unibe.ch/unibe/vetmed/genetic/content/e2353/e2664/e2867/files2884/Probeneinsendeformular_allgemein_d_2010Sep06_ger.pdf
In meiner Praxis werden aus wissenschaftlichem Interesse keine Gebühren für die Blutentnahme erhoben.
